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| Viele sinnvolle Veränderungen in Unternehmen, die meistens in Form von Projekten in die Organisationen getragen werden, scheitern oder erreichen nicht die ursprünglichen Ziele der Initiatoren. Das liegt vor allem an den oftmals verborgenen Widerständen wichtiger Stakeholder.
Diesen stark persönlich motivierten Widerständen („hidden agenda“) kann mit fachlichen Argumenten nur selten erfolgreich begegnet werden. Um diese Form der Widerstände abzubauen, müssen die Stakeholder regelrecht gemanagt werden. In den Fokus muss die machtpolitische Komponente der geplanten Veränderung rücken. Erst dieseForm des Beziehungsmanagements trägt dazu bei, die Widerstandspotenziale im Vorfeld geplanter Veränderungen nicht nur zu identifizieren, sondern vor allem auch, sie zu überwinden. Dieser Vortrag erklärt mögliche Ursprünge verborgener, persönlich motivierter Widerstände. Er zeigt, wie durch machtpolitisch ausgerichtetes Stakeholder-Management mit ihnen umgegangen werden kann und erklärt, was erfolgreiches Stakeholder-Management wirklich ausmacht. Wer ist der Referent?Markus Olbert: Jahrgang 1972 Studium der Betriebswirtschaft an den Universitäten Mainz und Frankfurt Berufliche Stationen: Referent für Personalentwicklung bei Mannesmann Abteilungsleiter im strategischen Personalmanagement und im Online-Management von PricewaterhouseCoopers Global Head eHR & HR Innovation in der Konzernholding der Deutschen Post World Net Executive Vice President HR der Jenoptik AG und Geschäftsführer der Jenoptik SSC GmbH Aktuelle Funktion: Senior Vice President Corporate Human Resources der Fresenius SE
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